Maurizio Fugatti
Maurizio Fugatti: Kein drittes Direktmandat
Das Verfassungsgericht hat entschieden, dass das Verbot einer dritten aufeinanderfolgenden Amtszeit auch für den Landeshauptmann der autonomen Provinz Trient, also gilt – ebenso wie für die Präsidenten aller autonomen Regionen, die in allgemeinen und direkten Wahlen gewählt werden.
Abfuhr für drittes Mandat
Der Trentiner Landeshauptmann Maurizio Fugatti (Lega) würde bekanntlich gerne nach dieser noch eine weitere Amtszeit dranhängen. Doch der Senatsausschuss für Verfassungsfragen hat gestern das dritte Mandat für die Regionalpräsidenten versenkt – und damit auch Fugattis Rettungsanker. „Wir hätten es gern gesehen, wenn dieser Änderungsantrag durchgegangen wäre. Es wäre auch für unsere Südtiroler Regelung eine zusätzliche Absicherung gewesen“, bedauert SVP-Senator Meinhard Durnwalder das Abstimmungsergebnis.
Autonomiereform: Morgen entscheidet der Ministerrat
Im Beisein der beiden Landeshauptleute Kompatscher und Fugatti entscheidet der Ministerrat morgen Nachmittag über die Autonomiereform: Nachdem es vor zwei Monaten eine vorläufige Zustimmung gab, ist es diesmal die definitive, auf die dann die Übermittlung nach Wien und die Zuweisung ans Parlament erfolgt.
Fugattis Rache an Fratelli d'Italia birgt „Risiko für Autonomiereform“
Weil Rom dem Trentiner Landeshauptmann Maurizio Fugatti (Lega) eine dritte Amtszeit verwehrt, hat der nun seine bisherige Vize Francesca Gerosa (Fratelli d'Italia) zur politischen Randfigur in der Regierung degradiert. Und bekommt dafür wiederum FdI-Schelte aus Rom.
Festival der Regionen mit bitterem Trentiner Beigeschmack
Festival der Regionen mit einem „unbequemen Dritten“ mit am Tisch: Dass die Regierung Meloni das Trentiner Landesgesetz für eine dritte Amtszeit von Landeshauptmann Fugatti angefochten hat, war beim Treffen der Regionen mit Ministern in aller Munde. Im Trentino selbst wackelt nach dem „Angriff Roms auf die Autonomie“ die Koalition mit den Fratelli und Landeshauptmannstellvertreterin Francesca Gerosa riskiert den Rauswurf.
Bärin KJ1 ist frei zum Abschuss: Mit der Unterschrift des Landeshauptmanns
Der Trentiner Landeshauptmann Maurizio Fugatti hat am Dienstagfrüh ein Dekret zum sofortigen Abschuss der Bärin KJ1 unterzeichnet, die am 16. Juli einen 43-jährigen Franzosen bei Dro angegriffen und verletzt hatte. Wenige Stunden zuvor hatte Fugatti die beiden gleichlautenden Verordnungen aufgehoben, die in den vergangenen Tagen vom regionalen Verwaltungsgericht ausgesetzt worden waren.
Nach Todesdrohung gegen Trentiner Landeshauptmann: Kapuzenmann auf Video
Die Ermittlung der Urheber der Todesdrohung gegen den Trentiner Landeshauptmann Maurizio Fugatti läuft: In der Gegend, wo „Uccidi Fugatti“ auf einen Zebrastreifen gesprüht worden war, gibt es mehrere Überwachungskameras. Sie sollen den mutmaßlichen Täter eingefangen haben.
Trient will künftig Problembären abschießen
Der Trentiner Landeshauptmann Maurizio Fugatti kündigt die Abschüsse von Problembären an. „Wir werden keine weiteren Problembären nach Casteller bringen, um sie dort zu halten. In Zukunft werden wir Tiere, die die öffentliche Sicherheit gefährden, mittels Abschuss entfernen. Wir stützen uns dabei auf die Durchführungsbestimmungen zum Landesgesetz 9/18“.
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